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Morgens am Wasser entlangspazieren, nachmittags durch eine historische Hansestadt ziehen und am nächsten Tag raus in die Heide oder an einen See: Norddeutschland verbindet Küste, Stadt und Natur auf angenehm unkomplizierte Weise. Im Westen wartet die Nordsee mit dem Wattenmeer, im Osten locken Ostseeküste und Inseln wie Rügen und Usedom. Dazwischen liegen Hamburg und Lübeck, die Lüneburger Heide und die Mecklenburgische Seenplatte mit ihren zahlreichen Seen.
Ob Wochenende am Meer, Städtetrip, Wellness-Auszeit oder ein paar ruhige Tage mitten im Grünen: Für einen Kurzurlaub in Norddeutschland findest du ganz unterschiedliche Möglichkeiten. Und oft musst du dich gar nicht zwischen Stadt und Natur entscheiden, denn viele Reiseziele lassen sich gut miteinander verbinden.
Meer, Hansestädte, Inseln und weite Landschaften sorgen dafür, dass du deinen Kurzurlaub genau so gestalten kannst, wie es gerade zu dir passt. Mal steht ein Tag an der Küste auf dem Programm, mal ein Stadtbummel oder eine Tour durch die Natur. Diese fünf Gründe machen Lust auf eine Auszeit im Norden.
Gründe | Warum es sich lohnt |
|---|---|
1. Zwischen Nordsee und Ostsee wählen | An der Nordsee bestimmen Ebbe, Flut und das Wattenmeer das Landschaftsbild, während an der Ostsee Strände, Buchten und Steilküsten warten. So kannst du selbst entscheiden, welche Küste besser zu deiner Auszeit passt. |
2. Hafenflair und Hansestädte entdecken | Lübeck, Hamburg, Bremen, Wismar und Stralsund erzählen auf ganz unterschiedliche Weise von der Geschichte des Nordens. Historische Altstädte, Häfen und die typische Backsteinarchitektur bringen Kultur in deinen Kurztrip. |
3. In Heide und Seenlandschaften abschalten | Abseits der Küsten zeigt sich Norddeutschland überraschend grün. In der Lüneburger Heide führen Wege durch offene Heidelandschaften, während die Mecklenburgische Seenplatte mit Wasser, Wäldern und viel Platz für aktive oder ruhige Tage lockt. |
4. Für ein paar Tage ins Inselleben eintauchen | Sylt, Rügen, Usedom und die Ostfriesischen Inseln zeigen ganz unterschiedliche Seiten des Nordens. Mal stehen Dünen und Wattenmeer im Mittelpunkt, mal Kreideküste, Ostseestrand oder kleine autofreie Inselorte. |
5. Schnell raus aus dem Alltag | Städte wie Hamburg, Bremen und Lübeck sind gut mit der Bahn erreichbar. Je nach Ausgangspunkt eignen sich auch viele Küsten- und Naturregionen für einen spontanen Wochenendtrip, ohne dass du dafür gleich einen langen Urlaub planen musst. |
Zu zweit ans Meer, mit den Kindern raus in die Natur oder einfach ein Wochenende abschalten? Norddeutschland bietet für ganz unterschiedliche Reisewünsche die passende Kulisse.
Familien: Strandtage, Naturerlebnisse und Ausflugsziele bringen Abwechslung in die gemeinsame Zeit. Passende Inspiration findest du beim Familienurlaub in Norddeutschland.
Paare & Romantiker: Lange Strandspaziergänge, historische Altstädte und gemeinsame Abende am Wasser schaffen schöne Momente zu zweit. Entdecke dafür ein romantisches Hotel in Norddeutschland.
Aktive & Naturfans: Radfahren auf Deichen, Wandern durch die Heide oder Paddeln zwischen Seen machen den Norden spannend für alle, die ihre Auszeit gern draußen verbringen.
Ruhesuchende: Küstenlandschaften, Inseln und Seen bieten reichlich Möglichkeiten, das Tempo für ein paar Tage herunterzufahren.
Wellness-Fans: Wenn du frische Luft mit Entspannung verbinden möchtest, lohnt sich ein Blick auf ein Wellnesshotel in Norddeutschland. Welche Wellnessleistungen enthalten sind, erfährst du beim jeweiligen Angebot.
Was darf es diesmal sein: Strand, Stadt, Natur oder einfach ein paar Tage zum Abschalten? In Norddeutschland kannst du deinen Kurztrip ganz nach deiner Stimmung gestalten. Diese vier Reiseideen zeigen dir, wie unterschiedlich eine Auszeit im Norden aussehen kann.
An Nordsee und Ostsee findest du Strände für entspannte Tage am Wasser und lange Spaziergänge entlang der Küste. Beim Kurzurlaub an der Nordsee prägen Wattlandschaften, Dünen und die Gezeiten deine Auszeit, während dich beim Kurzurlaub an der Ostsee Strände, Buchten und Steilküsten erwarten.
Auf dem Rad am Deich entlang, mit dem Kanu über die Seenplatte oder zu Fuß durch die Heide: Norddeutschland bietet viele Möglichkeiten, deine Auszeit aktiv zu verbringen. Wenn du am liebsten zu Fuß unterwegs bist, kannst du einen Wanderurlaub in Deutschland direkt mit einigen der schönsten Landschaften des Nordens verbinden.
Wenn du Wasser magst, aber nicht unbedingt ans Meer möchtest, bietet sich ein Aufenthalt an der Mecklenburgischen Seenplatte oder an einem der vielen weiteren Seen im Norden an. Spaziergänge am Ufer, Paddeltouren oder einfach ein ruhiger Blick aufs Wasser machen diese Reiseart besonders entspannt. Entdecke passende Hotels am See in Norddeutschland.
Gerade an kühleren Tagen lässt sich ein Kurzurlaub gut mit einem Thermenbesuch verbinden. Warmes Wasser, Ruhebereiche und je nach Angebot weitere Wellnessmöglichkeiten sorgen für eine entspannte Ergänzung zu Stadtbummel oder Naturausflug. Passende Inspiration findest du bei unseren Thermen in Norddeutschland mit Hotel.
Wo du deine Unterkunft wählst, hängt vor allem davon ab, was du erleben möchtest. An Nord- und Ostsee bist du nah an Stränden, Promenaden und Küstenlandschaften. In Hamburg, Bremen oder Lübeck kannst du deinen Aufenthalt mit Kultur, Shopping und Stadtbummeln verbinden. Wenn du es grüner und ruhiger magst, bieten sich die Lüneburger Heide oder die Mecklenburgische Seenplatte als Ausgangspunkt an.
Welche Verpflegung und Extras zu deinem Aufenthalt gehören, hängt vom jeweiligen Hotel und Arrangement ab. Je nach Angebot können zum Beispiel Frühstück, Abendessen, Wellness oder weitere Leistungen enthalten sein. Gerade wenn du morgens direkt in deinen Ausflugstag starten möchtest, lohnt sich ein Blick darauf, ob das Frühstück bereits zum Arrangement gehört. Schau deshalb beim Buchen direkt in die Angebotsbeschreibung und wähle die Unterkunft, die am besten zu deinen Plänen passt.
Rote Backsteinfassaden, mächtige Kirchen und historische Kaufmannshäuser begegnen dir in vielen norddeutschen Hansestädten. Besonders eindrucksvoll zeigt sich diese Architektur in Lübeck, Wismar und Stralsund. Lübecks Altstadt gehört seit 1987 zum UNESCO-Welterbe, die historischen Altstädte von Stralsund und Wismar folgten 2002.
Bei einem Spaziergang durch die alten Gassen wird die Geschichte der Hanse fast nebenbei zum Teil deines Kurztrips. In Lübeck lohnt sich zum Beispiel der Blick auf die Marienkirche und das Holstentor, während Wismar und Stralsund mit historischen Marktplätzen, Kirchen und Bürgerhäusern ihre ganz eigene Backsteinkulisse bieten.
Von der Großstadt bis zur Insel, von der Heide bis zum Wattenmeer: Welcher Teil Norddeutschlands zu dir passt, hängt davon ab, was du in deinen freien Tagen erleben möchtest. Diese sechs Ziele zeigen die Vielfalt besonders gut.
Hafen, Elbe und Großstadtleben prägen Deutschlands zweitgrößte Stadt. Rund um Speicherstadt, Landungsbrücken und Alster kannst du ganz unterschiedliche Seiten Hamburgs zu Fuß oder vom Wasser aus entdecken.
Sieben Kirchtürme prägen die Silhouette der historischen Altstadtinsel. Zwischen Holstentor, Kirchen und alten Kaufmannshäusern kannst du tief in die Geschichte der ehemaligen „Königin der Hanse“ eintauchen.
Deutschlands größte Insel verbindet Ostseestrände mit Buchenwäldern und der berühmten Kreideküste. Besonders bekannt ist der Nationalpark Jasmund mit dem Königsstuhl.
Besonders zur Heideblüte im Spätsommer verändert die Landschaft ihr Gesicht. Doch auch außerhalb dieser Zeit laden Wege durch Heideflächen und Wälder zu Wanderungen, Radtouren und entspannten Tagen in der Natur ein.
Seen, Wälder und Wasserwege bestimmen die Landschaft im Nordosten Deutschlands. Rund um die Müritz und weitere Seen kannst du baden, paddeln, Rad fahren oder einfach ein paar ruhige Stunden am Wasser verbringen.
Der Nordseeort ist für seinen weiten Sandstrand und die charakteristischen Pfahlbauten bekannt. Ebbe und Flut, Strandspaziergänge und die Nähe zum Wattenmeer machen ihn zu einem beliebten Ausgangspunkt für eine Auszeit an der Nordseeküste.
Zwischen Küste, Städten und Natur liegen einige der bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Nordens. Diese sechs Ziele bringen Abwechslung in deinen Kurzurlaub und liefern gute Ideen für einen Tagesausflug.
Die beiden markanten Türme gehören einfach zu Lübeck dazu. Das spätgotische Stadttor zählt zu den bekanntesten Wahrzeichen der Hansestadt und ist ein schöner Ausgangspunkt für deinen Spaziergang durch die historische Altstadt.
Weiße Kreidefelsen, alte Buchenwälder und dahinter die Ostsee machen diesen Teil Rügens besonders. Der Königsstuhl ragt 118 Meter hoch auf und gehört zu den bekanntesten Punkten der Kreideküste.
Bei Ebbe zieht sich das Wasser zurück und legt einen ganz besonderen Lebensraum frei. Das Wattenmeer gehört zum UNESCO-Weltnaturerbe und erstreckt sich entlang der Küsten Deutschlands, der Niederlande und Dänemarks. Bei einer geführten Wattwanderung erlebst du die Landschaft zwischen Ebbe und Flut aus nächster Nähe.
Rote Backsteinfassaden, Brücken und Fleete machen einen Spaziergang durch die Speicherstadt zu einem echten Hamburg-Klassiker. Seit 2015 gehört sie gemeinsam mit dem Kontorhausviertel und dem Chilehaus zum UNESCO-Welterbe.
Rund um Wilsede zeigt sich die Lüneburger Heide von einer ihrer bekanntesten Seiten. Das autofreie Heidedorf und der 169 Meter hohe Wilseder Berg lassen sich wunderbar bei einer Wanderung oder Radtour miteinander verbinden. Besonders zur Heideblüte lohnt sich der Besuch.
Backsteingotik, historische Bürgerhäuser und der große Marktplatz machen einen Bummel durch Wismar abwechslungsreich. Gemeinsam mit Stralsund gehört die historische Altstadt seit 2002 zum UNESCO-Welterbe und erzählt bis heute von der Bedeutung beider Städte zur Zeit der Hanse.
Bei einer so großen Reiseregion lohnt es sich, für wenige Tage einen Schwerpunkt zu setzen. Möchtest du vor allem ans Meer, such dir eine Küste oder Insel als Basis. Bei einem Städtetrip kannst du einzelne Ausflüge ins Umland ergänzen, während sich Heide und Seenplatte besonders gut für eine naturverbundene Auszeit eignen.
Auch bei der Kleidung lohnt sich etwas Flexibilität. Wind- und Regenschutz brauchen wenig Platz im Gepäck und machen dich bei Ausflügen an der Küste unabhängiger vom Wetter. Für Wattwanderungen solltest du dich vorab beim jeweiligen Anbieter informieren, welche Kleidung oder Schuhe für die Tour empfohlen werden.
Kurzurlaube in Norddeutschland gibt's schon ab 25 CHF, in der Nebensaison abseits von Ferien und Heideblüte wird's zudem spürbar ruhiger. Auch die Inklusivleistungen lohnen einen Blick: Halbpension oder Wellnessnutzung machen ein Arrangement oft lohnenswerter als die reine Übernachtung. Bist du zeitlich flexibel, wirst du bei unserem Last-Minute-Kurzurlaub garantiert fündig.
Ein Gutschein für einen Kurzurlaub in Norddeutschland ist eine schöne Idee, wenn du lieber gemeinsame Zeit statt etwas Materielles schenken willst. Ob Geburtstag, Jahrestag oder einfach so zwischendurch, ein paar Tage zwischen Küste und Backstein bleiben in Erinnerung. Über unsere Geschenkgutscheine verschenkst du direkt ein Arrangement oder einen frei einlösbaren Wertgutschein.
Meer oder Stadt? Zwei oder vier Tage? Und was gehört eigentlich ins Gepäck? Hier findest du Antworten auf wichtige Fragen für deinen Kurzurlaub in Norddeutschland.
Wenn du Ebbe und Flut, Wattlandschaften und weite Horizonte erleben möchtest, passt die Nordsee gut zu dir. An der Ostsee erwarten dich Strände, Buchten und je nach Region auch Steilküsten. Für einen kurzen Aufenthalt lohnt es sich, eine Küste auszuwählen und von dort einzelne Ausflüge zu planen.
Hamburg ist die größte Stadt Norddeutschlands und zugleich die zweitgrößte Stadt Deutschlands. Auch Bremen und Hannover gehören zu den großen Städten im Norden. Für einen klassischen Städtetrip bieten sich außerdem Lübeck und Kiel an.
Besonders viele Möglichkeiten findest du an der Mecklenburgischen Seenplatte. Rund um die Müritz und zahlreiche weitere Seen gibt es Orte für eine Auszeit am Wasser. Je nach Reiseziel kannst du Baden mit Paddeln, Radfahren oder Spaziergängen verbinden.
Das hängt davon ab, was ihr gemeinsam erleben möchtet. An den Küsten bieten sich Strandtage und Naturerlebnisse an, während die Lüneburger Heide und die Mecklenburgische Seenplatte viel Platz für Aktivitäten draußen bieten. Welche familienbezogenen Leistungen eine Unterkunft anbietet, solltest du direkt beim jeweiligen Arrangement prüfen.
Mit zwei bis drei Nächten kannst du bereits eine Stadt oder eine Küstenregion kennenlernen. Für einen klassischen Wochenendtrip ist das oft genau der richtige Rahmen. Wenn du unterschiedliche Erlebnisse miteinander verbinden möchtest, etwa Stadt und Meer oder Natur und Kultur, geben dir drei bis vier Nächte mehr Spielraum. Für eine kurze Reise gilt: lieber eine Region bewusst erleben, statt möglichst viele Ziele abzuhaken.
Städte wie Hamburg, Bremen und Lübeck sind gut mit der Bahn erreichbar. Bei kleineren Küstenorten und Naturregionen hängt die passende Anreise vom konkreten Reiseziel ab. Auf einige Inseln geht es nach der Anreise zum Fährhafen mit dem Schiff weiter. Informiere dich deshalb vorab über die Verbindung zu deiner Unterkunft.
Auch im Sommer lohnt sich Kleidung für unterschiedliche Wetterlagen. Eine leichte wind- und wetterfeste Jacke macht dich bei Ausflügen an der Küste flexibler. Für Wanderungen oder längere Spaziergänge gehören bequeme Schuhe ins Gepäck. Planst du eine Wattwanderung, informiere dich beim Anbieter über die passende Ausrüstung.
Ja. Gerade wenn du Ruhe, frische Luft und lange Strandspaziergänge suchst, kann die Nordseeküste auch im Winter reizvoll sein. Welche Ausflüge und Aktivitäten während deines Aufenthalts angeboten werden, hängt von Ort, Wetter und Saison ab.
Das hängt von deinen Plänen ab. Für Strandtage sind die wärmeren Monate besonders beliebt. Im Frühling und Herbst eignen sich viele Regionen gut für Spaziergänge, Radtouren und Städtetrips. Die Lüneburger Heide zeigt sich zur Heideblüte im Spätsommer von einer besonders bekannten Seite, während Städte wie Hamburg, Bremen oder Lübeck das ganze Jahr über einen Kurztrip wert sind.