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In der Schweiz liegt dein Wellnesshotel selten weit weg von einem Gipfel oder einem See. Nach dem Saunagang blickst du in Graubünden auf schroffe Viertausender, im Wallis auf das markante Matterhorn oder am Vierwaldstättersee auf glasklares Wasser zwischen bewaldeten Hängen.
Dazwischen liegen Thermalorte mit langer Tradition, etwa Bad Ragaz mit seiner seit dem Mittelalter genutzten Quelle oder Leukerbad mit dem größten Thermalbad der Alpen, sodass sich Bergpanorama und Wellness ganz nebenbei verbinden lassen.
Die Schweiz ist zwar kompakt, unterscheidet sich aber stark von Region zu Region. Möchtest du hoch hinaus und Bergpanorama erleben, kommen Graubünden oder das Wallis infrage. Suchst du eher Städtetrip und Kultur, bringen dich Zürich oder Bern in historische Altstädte. Für Thermen und Kurtradition lohnt sich ein Blick nach Bad Ragaz oder Vals.
Bergpanorama, Thermalquellen mit langer Geschichte und kurze Anreise aus Deutschland, die Schweiz bringt einiges zusammen, was einen Wellnessurlaub besonders macht. Die folgenden fünf Punkte zeigen, warum sich die Auszeit hier lohnt.
Gründe | Warum es sich lohnt |
|---|---|
1. Thermalquellen mit langer Tradition | Orte wie Bad Ragaz oder Leukerbad nutzen ihre Thermalquellen seit Jahrhunderten, das mineralreiche Wasser ergänzt den Wellnessaufenthalt um echte Kurtradition. |
2. Bergpanorama direkt vor der Hoteltür | Viele Wellnesshotels liegen in Höhenlagen mit direktem Blick auf die Alpen, der Saunagang mit Gipfelblick gehört hier fast automatisch dazu. |
3. Sommer und Winter gleichermaßen | Im Sommer locken Wanderwege und Bergseen, im Winter Skipisten direkt vor der Tür, dein Wellnesshotel passt sich der Saison an, nicht umgekehrt. |
4. Seen zum Verweilen | Vierwaldstättersee, Genfersee oder Lago Maggiore bringen Wasser in die Bergkulisse, ideal für einen ruhigen Nachmittag zwischen zwei Wellnesszeiten. |
5. Kurze Anreise aus Deutschland | Mit Auto oder Bahn erreichst du viele Schweizer Regionen ohne Flug, ein Wellnesswochenende lässt sich so auch kurzfristig planen. |
Bergpanorama und Wandern, Skifahren im Winter oder Städtetrip mit Spa? Welche Region zu dir passt, hängt vor allem davon ab, wie du deine Zeit außerhalb des Hotels verbringen möchtest.
Paare: Ein Spaziergang am See, ein Abend mit Bergblick und danach zu zweit in die Sauna, das lässt sich in vielen romantischen Hotels in der Schweiz gut verbinden.
Familien: Nicht jeder Wellnessbereich ist auf Kinder ausgerichtet, für den Urlaub mit Nachwuchs lohnt sich deshalb gezielt der Blick auf Familienhotels in der Schweiz, die Programm für Kinder mit Ruhe für die Eltern verbinden.
Aktive & Wanderer: Markierte Wanderwege durch Alpentäler und rund um Bergseen sorgen für Bewegung zwischen den Wellnesszeiten, passende Häuser findest du beim Wanderurlaub in der Schweiz.
Skifans: Wer Piste und Spa verbinden möchte, wird in den Wellness-Ski-Hotels der Schweiz fündig, viele liegen in direkter Liftnähe.
Städtetrip-Fans: In Zürich, Bern oder Luzern kannst du deine Wellnessauszeit mit einem Stadtbummel und Kultur verbinden. Zürichsee, Berner Altstadt oder Kapellbrücke bieten dir passende Ziele für die Zeit zwischen deinen Wellnessmomenten.
Ruhesuchende: Wer möglichst wenig Trubel möchte, findet in kleineren Bergdörfern abseits der bekannten Skiorte ruhig gelegene Häuser.
Möchtest du gezielt eine Therme wie Bad Ragaz oder Leukerbad besuchen, prüfe vor der Buchung die Entfernung deines Hotels dorthin, manche Wellnesshotels liegen direkt am Ort, andere eine kurze Fahrt entfernt.
Wie viel Berg-, See- oder Stadtblick vor der Hoteltür liegt, entscheidet in der Schweiz vor allem die Region. Häuser in Graubünden oder im Wallis liegen oft in Höhenlagen mit Panoramablick, Adressen am Vierwaldstättersee oder Genfersee eher wassernah, während Städte wie Zürich oder Bern zentrale Lagen mit kurzen Wegen zu Sehenswürdigkeiten bieten.
Auch die Wellnessausstattung unterscheidet sich von Haus zu Haus. Je nach Hotel erwarten dich Sauna, Pool, Ruhebereiche und buchbare Anwendungen, in Thermalorten teils ergänzt um mineralreiches Thermalwasser direkt im Hotel-Spa. Möchtest du deinen Aufenthalt gezielt mit einer öffentlichen Therme verbinden, lohnt sich ein Blick darauf, wie weit dein Hotel davon entfernt liegt.
Bei der Verpflegung kannst du je nach Angebot zwischen Frühstück, Halbpension, Vollpension, All Inclusive oder einer reinen Übernachtung wählen. Halbpension ist in vielen Schweizer Bergregionen der Standard, praktisch, wenn du nach einem Wander- oder Skitag nicht mehr extra ein Restaurant suchen möchtest.
Reist du mit dem Zug an, lohnt sich ein Blick darauf, ob dein Hotel einen Abholservice vom Bahnhof anbietet, gerade in kleineren Bergorten ist das keine Selbstverständlichkeit.
Ein regionaler Bezug zeigt sich in der Schweiz oft über Thermalwasser und Bergpanorama. Welche Anwendungen und Einrichtungen dich konkret erwarten, hängt jedoch vom jeweiligen Hotel und Arrangement ab.
Sauna und Ruhe: Je nach Hotel gehören finnische Sauna, Bio-Sauna, Dampfbad und Ruhebereiche zur Ausstattung, oft mit Panoramablick auf die umliegenden Berge.
Pools und Wasser: Innenpools gehören in vielen Häusern zum Wellnessbereich, in Thermalorten teils ergänzt um mineralreiches Thermalwasser.
Massagen und Beauty: Massagen, Gesichtsbehandlungen und weitere Anwendungen können im Arrangement enthalten oder separat buchbar sein.
Ski & Bike: In vielen Bergregionen gehören Skiraum, Bike-Bereich oder ein Wäscheservice für Sportkleidung zur Ausstattung dazu.
Fitness: Ein Fitnessbereich mit Kraftgeräten und Laufbändern rundet das Angebot vieler Häuser ab, ideal zwischen Wanderungen oder Skitagen.
Neben dem Hotel-Spa ergänzen mehrere Thermalorte das Wellnessangebot der Schweiz. Bad Ragaz im Kanton St. Gallen nutzt seine Thermalquelle seit dem Mittelalter, das mineralreiche Wasser speist bis heute die Tamina Therme direkt am Ort. Leukerbad im Wallis gilt als größtes Thermalbadresort der Alpen, mit mehreren Innen- und Außenbecken in unterschiedlichen Temperaturen vor beeindruckender Bergkulisse.
Im Bündner Bergdorf Vals sorgt die vom Architekten Peter Zumthor gestaltete Therme für ein ganz eigenes Erlebnis, hier verbindet sich Thermalwasser mit außergewöhnlicher Architektur aus heimischem Gestein. Alle drei Orte eignen sich gut, um den Wellnessaufenthalt im Hotel um einen zusätzlichen Thermenbesuch zu ergänzen.
Berge, Seen oder Thermalorte, die Schweizer Regionen setzen jeweils eigene Schwerpunkte für deine Wellnessauszeit. In Graubünden und im Wallis kannst du Wellness mit Wandern oder Wintersport verbinden, rund um Vierwaldstättersee und Genfersee rückt das Wasser stärker in den Mittelpunkt. Möchtest du Thermalwasser und Kurtradition erleben, bieten sich Orte wie Bad Ragaz oder Leukerbad an. Welche Region zu dir passt, hängt deshalb vor allem davon ab, was du zwischen deinen Wellnesszeiten unternehmen möchtest.
Die größte Ferienregion der Schweiz mit Orten wie Davos, Arosa und St. Moritz gilt als Hochburg für Ski und Bergwellness. Nach einem Skitag oder einer Wanderung wartet die Sauna oft direkt im Hotel. Ein Wellnesshotel in den Alpen bringt dich mitten in diese Bergkulisse.
Zermatt mit dem Matterhorn und der Thermalort Leukerbad prägen diese Region zwischen hohen Gipfeln und tiefen Tälern. Wer Wintersport und Thermalbad verbinden möchte, ist hier genau richtig. Ein Kurzurlaub im Wallis eignet sich gut als Basis für Bergtouren und Skitage gleichermaßen.
Rund um Interlaken und Gstaad triffst du auf dreitausend Meter hohe Gipfel und idyllische Bergdörfer. Die Region gilt als eine der bekanntesten Wanderregionen der Alpen. Ein Wellnessurlaub im Berner Oberland verbindet Bergpanorama mit gehobener Gastlichkeit.
Der italienischsprachige Süden der Schweiz rund um Ascona und Lugano bringt mildes Klima und mediterranes Flair in den Alpenraum. Palmen am Seeufer und Bergpanorama treffen hier aufeinander, ideal für alle, die südliches Lebensgefühl mit Bergnähe verbinden möchten.
Rund um Genf und Lausanne prägen Weinberge, mildes Klima und der größte See der Schweiz die Region. Ein Spaziergang am Ufer lässt sich gut mit einem Wellnesstag verbinden, hier liegen Wasser und Stadtleben nah beieinander.
In der Gegend um Bad Ragaz und den Rheinfall bei Schaffhausen verbindet sich Thermaltradition mit beeindruckenden Naturschauspielen. Wer Kur und Sightseeing kombinieren möchte, findet hier eine ruhigere Alternative zu den bekannten Skiorten.
Wer Wellness lieber mit Städtetrip und Kultur als mit Bergtouren verbindet, kann zwischen Zürich, Bern und Luzern wählen. Zürich bringt Stadtleben und Zürichsee zusammen, Bern historische Altstadt und Aare, Luzern Altstadt und Vierwaldstättersee. So bekommt deine Wellnessauszeit je nach Stadt einen anderen Schwerpunkt.
Die größte Stadt der Schweiz bringt Kultur, Shopping und Wellness zusammen, mit kurzen Wegen zwischen Altstadt und Zürichsee. Viele Häuser liegen zentral, sodass sich Sightseeing zu Fuß erledigen lässt. Ein Wellnesshotel in Zürich verbindet Städtetrip und Spa auf kurzen Wegen.
Die Hauptstadt mit ihrer mittelalterlichen Altstadt bringt Geschichte in den Wellnessaufenthalt. Enge Gassen, überdachte Arkaden und Sandsteinbauten prägen das Zentrum, ideal für einen Städtetrip mit ruhigem Ausklang im Spa.
Direkt am Vierwaldstättersee gelegen, verbindet Luzern historische Altstadt mit Bergpanorama und Schifffahrten auf dem Wasser. Von hier aus erreichst du mehrere Aussichtsberge in kurzer Zeit, Wasser und Stadtleben liegen hier besonders nah beieinander.
Rund um dein Wellnesshotel gibt es einiges zu entdecken, von Alpengipfeln bis zu historischen Altstädten. Weil die Regionen unterschiedlich geprägt sind, lohnt sich eine gezielte Auswahl statt eines Rundum-Programms.
Der markante, pyramidenförmige Gipfel prägt die Bergkulisse rund um Zermatt. Verschiedene Aussichtspunkte und Wanderwege eröffnen dir immer wieder neue Blicke auf das Matterhorn. Im Ort kannst du außerdem mehr über die Geschichte Zermatts und die frühen Besteigungen des Berges erfahren.
Die historische Holzbrücke führt über die Reuss mitten in die Luzerner Altstadt. Beim Spaziergang kannst du die bemalten Bildtafeln unter dem Dach entdecken und anschließend durch die Gassen der Altstadt weiter zum Vierwaldstättersee laufen. Besonders am Abend lohnt sich eine Runde am Wasser.
Schon beim Näherkommen hörst du die Wassermassen, die bei Schaffhausen über die Felsen stürzen. Von verschiedenen Aussichtspunkten kannst du den Rheinfall aus unterschiedlichen Perspektiven erleben. Ein Ausflug hierher bringt damit ein eindrucksvolles Naturerlebnis zwischen deine Wellnesszeiten.
Die Wasserfontäne ist bereits von zahlreichen Punkten am Genfersee aus zu erkennen. Bei einem Spaziergang entlang der Promenade kannst du sie aus der Nähe sehen und deinen Besuch mit weiteren Zielen im Zentrum von Genf verbinden. So lässt sich der Wellnesstag um einige Stunden am Wasser ergänzen.
Die Bahnstrecke führt durch die Berglandschaft Graubündens, über Viadukte und vorbei an Seen und Gletschern. Schon die Fahrt selbst wird damit zum Ausflug, bei dem du die Alpen bequem vom Zugfenster aus erleben kannst. Möchtest du den Bernina Express in deine Wellnessreise einbauen, solltest du dafür einen größeren Teil des Tages einplanen.
Mit den Bergbahnen gelangst du aus dem Berner Oberland hinauf in die hochalpine Landschaft rund um das Jungfraujoch. Oben erwarten dich Ausblicke auf Berge, Schnee und Gletscher. Plane für den Ausflug ausreichend Zeit ein und prüfe vorab Wetter und Verbindungen, damit anschließend noch genügend Zeit für die Erholung im Hotel bleibt.
Ein Wellness Wochenende in der Schweiz lässt sich mit wenig Aufwand planen, ein paar Details vorab ersparen dir aber Enttäuschungen. Dazu gehört vor allem der Blick auf die Anreise: Fährst du mit dem Auto, dem Zug oder kombinierst du beides je nach Region? Auch bei den enthaltenen Leistungen zahlt sich ein zweiter Blick aus, gerade Halbpension ist in vielen Schweizer Bergregionen üblich, aber nicht überall automatisch enthalten. Die folgenden zwei Punkte helfen dir, dein Wellnesshotel in der Schweiz mit möglichst wenig Überraschungen zu buchen.
Wer beim Reisetermin flexibel bleibt, hat oft die größere Auswahl. Vergleiche neben dem reinen Übernachtungspreis auch, welche Wellnessleistungen und welche Verpflegung im Preis stecken. So erkennst du leichter, welches Arrangement für deine geplante Auszeit tatsächlich am besten passt. Weitere Möglichkeiten findest du bei den Wellness Deals.
Zum Geburtstag, als Dankeschön oder einfach für zwei freie Tage zwischendurch, ein Gutschein für ein Wellnesshotel in der Schweiz kommt praktisch immer gut an. Damit die beschenkte Person Termin und Region frei wählen kann, bietet sich ein Reisegutschein an, steht das Wunschhotel dagegen schon fest, lässt sich auch ein konkretes Arrangement direkt verschenken.
Die Schweiz gehört nicht zur Eurozone, bezahlt wird grundsätzlich in Schweizer Franken. Viele Hotels und Geschäfte in touristischen Regionen akzeptieren zusätzlich Euro, meist zu einem hoteleigenen Wechselkurs, der ungünstiger ausfallen kann als der reguläre Kurs. Für kleinere Beträge unterwegs, etwa einen Kaffee nach der Wanderung oder eine zusätzliche Anwendung im Spa, lohnt sich deshalb etwas Bargeld in Franken, die Hotelrechnung selbst lässt sich meist problemlos mit Karte begleichen.
Weil sich hier Bergpanorama, Thermalquellen mit langer Tradition und kurze Anreise aus Deutschland verbinden lassen. Anders als in vielen anderen Regionen funktioniert die Schweiz zudem zu jeder Jahreszeit, im Sommer für Wanderungen und Seen, im Winter für Skitage direkt vor der Hoteltür.
Zürich, Bern und Luzern gehören zu den beliebtesten Städten für einen Wellnessurlaub mit Kulturprogramm. Alle drei bringen historische Altstädte, kurze Wege und eine gute Auswahl an Wellnesshotels zusammen.
Graubünden mit Orten wie Davos und Arosa sowie das Wallis rund um Zermatt zählen zu den bekanntesten Skiregionen der Schweiz. Viele Wellnesshotels dort liegen in direkter Liftnähe, sodass sich Pistentag und Saunazeit gut verbinden lassen.
Überlege zuerst, was du neben Wellness unternehmen möchtest. Graubünden und Wallis passen zu Bergpanorama und Ski, Zürich und Bern zu Städtetrip und Kultur, Bad Ragaz oder Vals zu Thermen und Kur. Für einen Kurzurlaub in den Alpen lohnt sich zusätzlich der Blick auf die Entfernung von Anreiseort und Hotel, damit möglichst viel Zeit für die Auszeit bleibt.
Angebote in der Schweiz starten bereits ab 90 CHF, der genaue Preis hängt von Region, Saison, Verpflegung und enthaltenen Wellnessleistungen ab. Ein Vergleich mehrerer Arrangements lohnt sich, da schon kleine Unterschiede bei Halbpension oder Spa-Nutzung den Gesamtpreis stark beeinflussen können.
Neben Badekleidung für Sauna und Pool lohnen sich festere Schuhe, wenn du Wanderungen in den Bergen einplanst. In Höhenlagen kann es auch im Sommer kühler sein, eine zusätzliche Schicht Kleidung ist deshalb praktisch. Im Winter gehören zusätzlich warme Kleidung und gegebenenfalls eigene Skiausrüstung dazu, Bademäntel und Handtücher stellen die meisten Hotels bereits zur Verfügung.
In einigen Hotels kannst du deinen Hund mitbringen. Kläre vor der Buchung, ob Hunde in deiner gewünschten Zimmerkategorie erlaubt sind, welche zusätzlichen Kosten entstehen und in welchen Hotelbereichen sie sich aufhalten dürfen.